Konstruktion von Mikrosystemen

LIMITS 2024 LIMITS 2024

Live Übertragung der Tenth Workshop on Computing Within Limits

19 Minuten bei 19 Grad 19 Minuten bei 19 Grad

Am 30. Januar 2023 spricht Mikrosystemtechniker Peter Woias über die wirtschaftlichen Folgen der Energiekrise im Rahmen der Vortragsreihe "19 Minuten bei 19 Grad: Impulsvorträge zur Energiekrise".

Ausgezeichnetes Messen im Nanobereich Ausgezeichnetes Messen im Nanobereich

Gemeinsame Forschungsgruppe des Instituts für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg und der Humboldt-Universität zu Berlin bekommt Helmholtz-Preis

Hilfe aus dem 3D-Drucker Hilfe aus dem 3D-Drucker

Die Technische Fakultät mit dem Institut für Mikrosystemtechnik beteiligt sich an Initiative, die Gesichtsvisiere für medizinisches Personal herstellt.

Nachwuchsförderpreise

Bei der feierlichen Eröffnung des Akademischen Jahres 2016/2017 der Albert-Ludwigs-Universität hat Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer Martin Zens, Lisa Becherer, Annelie Schiller, Maxim Tatarchenko, Matthias Heizmann und Nils Spengler von der Technische Fakultät ausgezeichnet

WETTERSTATION 2.0 WETTERSTATION 2.0

Das Projekt Molae Quaesitae erhält Karl-Steinbuch-Stipendium. Mit ihrem Projekt "Molae Quaesitae" entwickeln Thomas Schaechtle und Eiko Bäumker eine Wetterstation 2.0, welche meteorologische Daten zur späteren Verwendung nicht nur aufnimmt und speichert, sondern vorbeigehende Passanten direkt zur Entdeckung und Interkation vor Ort einlädt.

Dr. Reinhard Roth erhält den Nachwuchspreis 2014 der DTG Dr. Reinhard Roth erhält den Nachwuchspreis 2014 der DTG

Dr. Reinhard Roth erhält am 20.11.2014 bei der DLR in Köln auf der Jahreshauptversammlung der Deutschen Thermoelektrischen Gesellschaft (DTG) den Nachwuchspreis für seine Doktorarbeit "Micro Thermoelectric Generators with Fluidic Coupling".

Ertragreiche Ernte Ertragreiche Ernte

Christoph Eichhorn gewinnt Energie aus der Vibration, die sich in der Umgebung von elektrischen Geräten befindet

AISIS – Intelligente Gebäude retten Menschenleben / Großversuch mit Sprengung am 19. April 2011

Wie kann ein Gebäude stabiler gebaut werden, um einer Explosion standzuhalten? Welche Teile können durch Rettungskräfte noch gefahrlos begangen werden, welche sind einsturzgefährdet? Fragen auf die das Projekt AISIS, das vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft gefördert wird, Antworten liefern will. AISIS steht dabei für Automatisierte Informationsgewinnung und Schutz kritischer Infrastruktur im Katastrophenfall. Elf Projektpartnern aus Forschung, Industrie und weiteren Institutionen, darunter das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Uni Freiburg mit den Lehrstühlen Elektrische Mess- und Prüfverfahren von Prof. Reindl und Konstruktion von Mikrosystemen von Prof. Woias, haben sich zum Ziel gesetzt fühlende, robuste Wände zu entwickeln. Die entwickelten Technologien werden jetzt unter realen Bedingungen getestet.

Inhaltspezifische Aktionen