Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK)

FRIAS Junior Fellowship für Dr. Juan Ordonez

Ordonez, Gruppenleiter am Lehrstuhl für Biomedizinische Mikrotechnik, wurde mit seinem Projektvorschlag “A novel mechanical model for safe electrical stimulation” als Junior Research Fellow in das Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) aufgenommen. Sein Projekt adressiert die mechanischen Eigenschaften von implantierbaren Dünnfilmen unter elektrochemischer Belastung ab.

Neue App treibt medizinische Forschung weltweit voran

Innovatives Netzwerk von mobilen Softwareanwendungen soll Versorgungsstrategien in medizinischer Behandlung analysieren und verbessern / Universitätsklinikum Freiburg beteiligt sich als erste Einrichtung in Deutschland mit einer am IMTEK entwickelten App zum Kreuzbandriss

Darf Technik den Nerv treffen?

Der Neurotechniker Prof. Dr.-Ing. Thomas Stieglitz (Uni Freiburg) und der Medizinethiker Prof. Dr. Jens Clausen (Uni Tübingen) führten zu diesem Thema ein Streitgespräch im Rahmen des 2. BMBF-Zukunftskongresses Demographie.

Tausende von Tröpfchen für die Diagnostik

Forscher entwickeln neue Methode, mit der sie DNA-Moleküle in nur 30 Minuten zählen können: Wissenschaftler um Doktorand Friedrich Schuler von der Professur für Anwendungsentwicklung am IMTEK haben ein Verfahren entwickelt, das eine DNA-Probe in Tausende von winzig kleinen Tröpfchen aufteilt

Forschungsbau für Gehirn-Maschine-Schnittstellen

Der Wissenschaftsrat hat empfohlen, den als herausragend bewerteten Antrag der Albert-Ludwigs-Universität für das „Freiburg Institute for Machine-Brain Interfacing Technology“ (IMBIT) mit einem Neubau zu fördern. Das Land Baden-Württemberg und die Universität Freiburg stellen dafür gemeinsam mit dem Bund 36,77 Millionen Euro aus dem Programm „Forschungsbauten an Hochschulen“ bereit.

Der "Engineered Eyeball" auf ARTE

Der "Engineered Eyeball", entwickelt von der Gisela-und-Erwin-Sick-Professur für Mikrooptik, wurde als Sondersendung in der bekannten Wissenschaftssendung X:enius europaweit auf ARTE ausgestrahlt.

Das „Leistungszentrum Nachhaltigkeit“ ist eröffnet

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Albert-Ludwigs-Universität und der fünf Freiburger Fraunhofer-Institute werden künftig gemeinsam mit der Industrie an Lösungen für große Herausforderungen wie Klimawandel und Ressourcenknappheit arbeiten.

Christoph-Rüchardt-Stipendien verliehen

In der Förderperiode WS 14/15 und SS 15 werden die Master-Studierenden Gazmend Alia, Yannick Folwill, Oksana Kutkina, Gabriel Kalweit und Jonas Weber mit einem Christoph-Rüchardt-Stipendium unterstützt. Am 30. Januar erhielten sie in Anwesenheit des Altrektors und Namensgebers Prof. Dr. Christoph Rüchardt ihre Stipendienurkunden. Die Christhoph-Rüchardt-Stipendien sind leistungsbezogen und werden jährlich vergeben.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2014!

Frohe Weihnachten Feliz Navidad Joyeux Noël Merry Christmas Buon Natale Schöni Wiehnacht Счастли́вого Рождества́ عِيدُ مِيلادٍ مَجِيد Boas Festas Весела Коледа 圣诞快乐 Sretan Bozic Veselé Vánoce Glædelig jul Zalig Kerstfeest Hyvää Joulua καλά Χριστούγεννα חג מולד שמח शुभ क्रिस्मस Kellemes karácsonyi ünnepeket Gleðileg jól Selamat Hari Natal クリスマスおめでとう。 크리스마스 잘 보내세요 priecīgus Ziemassvētkus Linksmų Kalėdų Среќен Божиќ God Jul Wesołych Świąt Bożego Narodzenia Feliz Natal Crăciun fericit Срећан Божић Veselé Vianoce vesel bôžič Sawadee Pee Mai Noeliniz Ve Yeni Yiliniz Kutlu Olsun З Різдвом Kellemes Karacsonyiunnepeket کرسمس مبارک chúc mừng Giáng sinh

Ausgezeichnete Gründungsprojekte

Die Siegerinnen und Sieger der Businessplan-Phase des Wettbewerbs Startinsland stehen fest - zwei Projekte aus der Technischen Fakultät und ihren Instituten erfolgreich

Sich häutende Oberflächen

Was tun, wenn funktionale Oberflächen versagen? Wenn Katheter verkeimen oder Sensoren nicht mehr reagieren? Bisher war die Antwort: ausbauen und ersetzen. Die Chemikerin Dr. Karen Lienkamp erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen mit 1,49 Millionen Euro dotierten Starting Grant, um einen anderen Ansatz zu entwickeln. In Zukunft sollen medizinische Geräte oder Sensoren, also funktionale Polymeroberflächen, sich „häuten“, sodass sich die verschlissenen Oberflächen regenerieren und wieder einsatzfähig sind.

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